Förderverein des Brustzentrums-City

 

Der Förderverein Brustzentrum-City e.V. finanziert kostenlose Vortragsreihen zum Thema Brustkrebs für Patientinnen, Angehörige und Interessierte ausschließlich über Spenden und Mitgliedsbeiträge.

Diese Arbeit wäre ohne den selbstlosen Einsatz unserer ehrenamtlichen Mitarbeiter, Mitglieder und Förderer nicht möglich.


Deshalb unsere Bitte an Sie:

FÖrdern Sie uns, damit wir helfen kÖnnen.

 

Bankverbindung:

FÖrderverein Brustzentrum-City e.V.
Prof. Dr. med. J.-U. Blohmer
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Berliner Commerzbank
IBAN: DE74 1004 0000 0220 9575 00
BIC: C0BADEFFXXX

 

Antrag zur Mitgliedschaft:

 

Die Vereinssatzung

§ 1 – Name, Sitz –

Der Verein trägt den Namen „Förderverein des Brustzentrums City am Sankt Gertrauden-Krankenhaus" mit dem Sitz in Berlin-Wilmersdorf. Er soll in das Vereinsregister eingetragen werden.

 

§ 2 – Zweck –

Zweck des Vereins ist die Förderung des öffentlichen Gesundheitswesens. Dieser Zweck wird insbesondere verwirklicht durch:

das Wirken und Arbeiten des Brustzentrums City am Sankt Gertrauden-Krankenhaus zu unterstützen und die Durchführung der Aufgaben auf jede mögliche Weise zu fördern, die betroffenen Mammakarzinom-Patientinnen zu informieren und zu beraten durch schriftliche Angebote und Veranstaltungen sowie Arbeitskreise und Projektgruppen.

Die Öffentlichkeit über alle im Zusammenhang mit Mammakazinomerkrankungen stehenden medizinischen und sonstigen Fragen zu informieren.

Den jeweils aktuellen Stand der Medizin und Wissenschaft einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen durch Veranstaltungen und regelmäßige schriftliche Informationen.

Die Förderung von Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen der niedergelassenen und angestellten Ärzte zu ermöglichen.           

Die Satzungszwecke werden verwirklicht insbesondere durch die Information bei der Bevölkerung sowie die unter § 2 genannten Aufgaben, es können auch finanzielle Unterstützungen bei Anschaffungen und Investitionen getätigt werden, die nicht mit eigenen Mitteln des Brustzentrum City des Sankt Gertrauden-Krankenhauses über Pflegesätze oder Zuschüsse der öffentlichen Hand getätigt werden können.

 

§ 3 – GemeinnÜtzigkeit –

Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnittes „steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung.

Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht eigenwirtschaftliche Zwecke.

Die Mittel des Vereins dürfen nur für Satzungsgemäße Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendung aus Mitteln des Vereins.

Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

Der Nachweis über die Verwendung der Mittel zu den Satzungsgemäßen Zwecken, ist durch sorgfältige Aufzeichnungen über die Einnahmen und Ausgaben zu führen.

Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall seines steuerbegünstigten Zweckes fällt das Vermögen des Vereins an die Sankt Gertrauden-Krankenhaus GmbH, die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat.

 

§ 4 – GeschÄftsjahr –

Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

 

§ 5 – Mitglieder –

Mitglieder des Vereins können sein: Natürliche und juristische Personen sowie Organisationen und Personengemeinschaften.

Die Mitgliedschaft wird begründet durch schriftlichen Antrag und dessen Annahme durch den Vorstand.

Personen, die Zwecke des Vereins in besonderem Maße gefördert haben, können durch Beschluss der Mitgliederversammlung zu Ehrenmitgliedern ernannt werden.

Die Mitgliedschaft wird beendet durch den Tod des Mitgliedes bzw. bei juristischen Personen bei dessen Auflösung durch Ausschließung. Der Ausschluss erfolgt durch förmlichen Beschluss des Vorstandes und ist dem betreffenden Mitglied schriftlich mitzuteilen. Gegen den Beschluss kann das ausgeschlossene Mitglied binnen zwei Wochen nach Zustellung der Entscheidung schriftlich Einspruch einlegen. Über den Einspruch entscheidet die Mitgliederversammlung.
durch Austritt. Der Austritt aus dem Verein kann jederzeit durch schriftliche gegenüber dem Vorstand abzugebende Erklärung erfolgen.

 

§ 6 – Mittel –

Der Verein finanziert seine Maßnahmen durch Beiträge und Spenden seiner Mitglieder oder Dritter.

Die Verwendung der Vereinsmittel obliegt nach entsprechender Beschlussfassung der Mitgliederversammlung, dem Vorstand.

Die Steuerabzugsfähigkeit von Beiträgen und Spenden wird auf Wunsch nach Maßgabe der gesetzlichen Bestimmungen bescheinigt.

 

§ 7 – Organe –

Die Organe des Vereins sind:

der Vorstand
die Mitgliederversammlung

 

§ 8 – Vorstand –

Der Vorstand besteht aus dem 1. Vorsitzenden und zwei weitere Vorsitzende, dem Schriftführer sowie dem Schatzmeister. Er wird für die Dauer von 3 Jahren von der Mitgliederversammlung gewählt. Mindestens 3 Mitglieder des Vorstandes müssen Beschäftigte der Sankt Gertrauden-Krankenhaus GmbH sein.

Der Verein wird vom Vorsitzenden, dem stellvertretendem Vorsitzenden, dem Schatzmeister und dem Schriftführer vertreten. Jeder von ihnen kann alleine vertretungsberechtigt bei den Angelegenheiten, die im Vorstand als allein vertretungsberechtigt beschlossen wurde. Grundsätzlich gilt, dass der stellvertretende Vorsitzende soll von seinem Vertretungsrecht nur Gebrauch machen, wenn der Vorsitzende verhindert ist, der Schatzmeister nur dann, wenn sowohl der Vorsitzende als auch der stellvertretende Vorsitzende verhindert sind, der Schriftführer nur dann, wenn sowohl der Vorsitzende, der stellvertretende Vorsitzende als auch der Schatzmeister verhindert sind. Eines Nachweises der Verhinderung Dritten gegenüber bedarf es nicht. Der Vorstand beschließt die Jahresfinanzierungsplanung und stellt den Jahresabschluss fest.

Der Vorstand entscheidet durch Mehrheitsentscheid, soweit nicht anderweitig eine andere Regelung bestimmt ist. Der Vorstand kann auch im schriftlichen Verfahren beschließen, wenn alle Vorstandsmitglieder einverstanden sind und an der Beschlussfassung teilnehmen. Vorstandsbeschlüsse sind in einem Protokoll niederzuschreiben, das von dem Vorsitzenden, dem Schriftführer, ersatzweise von zwei anderen Vorstandsmitgliedern, zu unterzeichnen ist.

Nach Ablauf seiner Wahlzeit bleibt der Vorstand bis zur Wahl eines neuen Vorstandes im Amt. Scheidet ein Vorstandsmitglied vorzeitig aus, so kann die Mitgliederversammlung für die restliche Amtszeit einen Nachfolger wählen.

Der Vorstandsvorsitzende beruft und leitet die Mitgliederversammlung.

 

§ 9 – Mitgliederversammlung –

Die Mitgliederversammlung wird mindestens einmal jährlich unter Mitteilung der Tagesordnung und Einhaltung einer Einladungsfrist von mindestens zwei Wochen schriftlich einberufen.

Die Mitgliederversammlung beschließt über

den Jahresbericht des Vorstandes sowie
den Rechenschaftsbericht des Schatzmeister und den Bericht des Rechnungsprüfers
die Entlastung des Vorstandes
die Wahl des Vorstandes
die Wahl des Rechnungsprüfers
die Auflösung des Vereins sowie
Anträge, die mindestens eine Woche zuvor dem Vorstand schriftlich vorliegen

 

§ 10 – Sitzung der Mitgliederversammlung –

Die Mitgliederversammlung ist nicht öffentlich. Der Versammlungsleiter kann Gäste zulassen. Die Mitgliederversammlung ist jeweils ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig, soweit nicht Gesetz und Satzung etwas anderes bestimmen. Beschlüsse der Mitgliederversammlung werden mit einfacher Stimmenmehrheit der erschienen Mitglieder gefasst. Jedes Mitglied ist stimmberechtigt. Über die Art der Abstimmung entscheidet die Mitgliederversammlung. Bei Wahlen ist, wenn sie nicht einstimmig durch Zuruf erfolgen die schriftliche Abstimmung durch Stimmzettel erforderlich.

Beschlüsse zur Änderung dieser Satzung bedürfen der Mehrheit von zwei Dritteln der erschienenen Mitglieder.

Ein Antrag auf Auflösung des Vereins muss allen Mitgliedern mindestens drei Wochen vor einer Beschlussfassung schriftlich mitgeteilt werden an die dem Verein zuletzt genannte Anschrift. Für den Auflösungsbeschluss ist eine Mehrheit von drei Viertel aller erschienenen Mitglieder erforderlich.

Die Beschlüsse der Mitgliederversammlung sind in einem Protokoll niederzuschreiben, das von dem Schriftführer und einem weiteren Mitglied des Vorstandes zu unterzeichnen ist. Das Protokoll ist in der nächsten Mitgliederversammlung zu verlesen; erfolgt auf die Verlesung kein Einspruch, so gilt es als genehmigt.

Berlin, den 13.06.2007

Schülke, de Grahl, Blohmer, J. Groß, Scholtes, Hardt

 

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